Kurzkonzept

Unser Kindergarten

In unserem Kindergarten werden 150 Kinder in 9 altersgemischten und 2 Krippengruppen betreut und gefördert. In den Krippengruppen befinden sich 12 Kinder und in den altersgemischten Gruppen 14 Kinder. In den Gruppen arbeiten 3-4 Pädagog_innen. Jede Gruppe hat 2 Räume, einen Sanitär- und Garderobenbereich zur Verfügung. Weiterhin hat unser Kindergarten ein großzügiges Außengelände mit vielen Bäumen, Sträuchern und Spielgeräten. Ergänzend zu den Gruppenräumen gibt es im Kindergarten noch viele Funktionsräume für unterschiedliche pädagogische Angebote (Bewegungsraum, Kinderküche, Bibliothek, Werkstatt, Bauraum und Atelier).

Integration

Unser Kindergarten versteht sich als integrativer Kindergarten. Gelebte Integration bedeutet für uns die gemeinsame Erziehung aller Kinder in allen Gruppen und in der gesamten Einrichtung sicherzustellen. Dementsprechend nehmen wir Kinder mit allen Formen von Behinderungen, Entwicklungsverzögerungen und anderen Schwierigkeiten und Auffällig-keiten auf. Wir unterscheiden dabei nicht nach Geschlecht, sozialem, ethnischem oder religiösen Hintergrund.

Angebote

Wir arbeiten im Kindergarten nach dem Berliner Bildungsprogramm. In allen Gruppen finden sich vielseitige Spiele und Materialien, die die unterschiedlichen Bildungsbereiche abdecken. Die Kinder haben entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten die Möglichkeit sich selbständig eine Beschäftigung zu suchen und die Pädagog_innen unterstützen die Kinder bei der Umsetzung eigener Ideen. Wöchentlich stattfindende gruppenübergreifende Angebote sind unsere Maxigruppe (Vorschule), der Aktionstag in den Funktionsräumen und Waldtage. Ein Highlight sind unsere jährlichen Feuerworkshops für die Kinder im letzten Kindergartenjahr.

Ernährung

Eine gesunde, abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung ist eine grundlegende Voraussetzung für die optimale kindliche Entwicklung. In unserem Kindergarten bieten wir frische, leckere und gesunde Mahlzeiten an. Wir verzichten weitestgehend auf Zucker, wir nutzen Alternativen zum Süßen, wie beispielsweise Agavendicksaft oder Honig. Kulturelle, ethische und religiös begründete Essvorschriften werden genauso berücksichtigt, wie medizinische Vorgaben. Das Frühstück wird in jeder Gruppe selbst eingekauft und zubereitet.

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